constance contemporary

Constance contemporary – zeitgenössische Kunst trifft auf Baustelle

Hinter der Idee von constance contemporary steht der Wunsch der Crescere Stiftung Bodensee, zeitgenössische Kunst in Konstanz zu zeigen. Gestartet ist das Projekt 2025 im ehemaligen Stadlerhaus in der Zollernstraße. Das einstige Verlagsgebäude hatte 2024 mehrere Tage lang gebrannt. Während laufender Bauarbeiten nutzte die Crescere Stiftung Bodensee den ersten Stock des Gebäudes, um zeitgenössische Kunst zu zeigen. Nach dem stiftungseigenen Projekt Kunst: im Wohnzimmer, das Kunst aus dem Privatbesitzt von Menschen aus Konstanz zeigte, wurde von September bis November 2025 die Ausstellung „This Is Not the End“ mit Arbeiten von Markus Brenner und Jörg Hundertpfund präsentiert. Von Februar bis März 2026 wurde die Kunstbaustelle von Elisa Lohmüller und Laura Benz bespielt. Nach der Fertigstellung der Baustelle zog die Kunstbaustelle für ein paar Wochen mit der Ausstellung „Das Nichts ist so viel das Etwas“ von Willi Siber in den Richentalsaal des Kulturzentrums Konstanz. Ab 2027 wird es in stiftungeigenen Räumen erneut eine Kunstbaustelle und Ausstellungen im Rahmen von constance contemporary geben.

Stiftung:

Crescere Stiftung Bodensee

Förderung:

Eigenes Projekt

Förderbereiche:

Kunst und Kultur

Zielgruppen:

Kinder und Jugendliche, Schüler und Studenten, Erwachsene und Senioren